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"Illegal" - Gesundheitsversorgung von Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus

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Von Jessica Groß

Es ist eine Tatsache, dass in einer Millionenstadt wie Berlin viele Menschen leben, die keinen legalen Aufenthaltsstatus haben. Die Änderung des Asylrechts 1993 hat wesentlich zur Verschärfung dieses Problems beigetragen. Wenn illegal hier lebende Menschen krank werden, kommt dies einer privaten Katastrophe gleich. Solange sie Geld haben, ist ihre medizinische Versorgung in der Regel irgendwie sicherzustellen. Schwierig wird es, wenn die Betroffenen mittellos sind. Bei leichteren Fällen mag die Behandlung am Küchentisch eines medizinkundigen Landsmanns noch ein Weg sein. Sonst müssen sie Ärzte finden, die sie kostenlos behandeln. Das Büro für medizinische Flüchtlingshilfe versucht seit 1995 das Unmögliche möglich zu machen.

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Seit 1996 hat das Büro für medizinische Flüchtlingshilfe rund 4000 Menschen betreut, die ohne Aufenthaltsstatus in Berlin leben und daher keinen Zugang zu regulären Gesundheitsleistungen haben. Dabei leistet die Einrichtung selbst keine medizinische Hilfe. Die Mitarbeiter verstehen sich als Vermittler. Sie erfragen die Beschwerden der Ratsuchenden und vermitteln sie an eine geeignete Fachpraxis. Dazu gehören Ärztinnen und Ärzte, Hebammen, Krankengymnastinnen, Heilpraktiker und andere medizinische Einrichtungen. Die Arbeit des Büros wird von Medizinstudenten, Ärzten, Psychologen, Pflegern und Menschen aus anderen Berufsgruppen getragen. Vor sechs Jahren wurde das Büro für medizinische Flüchtlingshilfe mit dem Ziel gegründet, der rassistischen Ausgrenzung von Flüchtlingen aus der Sozialgesetzgebung und der regulären Gesundheitsversorgung ein praktisches Projekt und eine politische Initiative entgegenzusetzen.

Das Büro wird vor allem von Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus aufgesucht. Sie sind von Abschiebung bedroht, sobald sie sich an Krankenhäuser oder Arztpraxen wenden und diese entweder ihre Daten zwecks Abrechnung an das Sozialamt weitergeben oder gar selbst die Ausländerbehörden informieren. Darüber hinaus kommen aber auch Flüchtlinge, die unter das seit 1993 existierende Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) fallen. Sie erhalten laut Gesetz nur eine eingeschränkte medizinische Versorgung. Selbst diese wurde den Flüchtlingen in Berlin mit Berufung auf den 1998 eingefügten § 1a AsylbLG zeitweilig verweigert. So entstand in der Stadt über Jahre hinweg eine besonders zugespitzte Situation. Während in vielen anderen Bundesländern nach § 1a AsylbLG lediglich das Taschengeld gestrichen wurde, versagten die Sozialämter in Berlin den Flüchtlingen vielfach jegliche Versorgung durch Sachleistungen, die Heimunterbringung und auch die medizinische Versorgung. Erst im Februar 2001 wurde durch Ausführungsvorschriften zum § 1a AsylbLG auch in Berlin festgestellt, dass die medizinische Versorgung grundsätzlich sichergestellt werden muss. Dennoch ist es für Flüchtlinge in Einzelfällen trotz Vorliegen einer Duldung oft schwierig, die Kostenübernahme gegenüber dem Sozialamt durchzusetzen. Das Büro für medizinische Flüchtlingshilfe hat zweimal die Woche geöffnet. Es sind in der Regel ein Mann und eine Frau anwesend, von denen mindestens einer über medizinische Grundkenntnisse verfügt.

Die Ärzte und Ärztinnen, die mit dem Büro zusammenarbeiten, behandeln die Flüchtlinge kostenlos und verzichten auf die Identifikation der Betroffenen. Im Bedarfsfall vermittelt das Büro Dolmetscher, die die Patienten in die Praxis begleiten. Sind weitere Diagnostik, Medikamente, die nicht in der Praxis vorrätig sind, oder medizinische Hilfsmittel, wie zum Beispiel Brillen, notwendig, versucht das Büro dies zu organisieren. Hierfür bestehen Kontakte zu kooperierenden Einrichtungen, die bestimmte Leistungen zum Selbstkostenpreis anbieten. Das Büro erstattet keine Rechnungen. Es finanziert sich ausschließlich aus Spenden und arbeitet meist am Rande seiner finanziellen Möglichkeiten. Nur in begründeten Einzelfällen können nach Absprache Kosten übernommen werden.

Inzwischen betreut das Büro für medizinische Flüchtlingshilfe pro Monat rund 100 Patientinnen und Patienten aus unterschiedlichen Herkunftsländern. Einen Schwerpunkt bilden Menschen aus Lateinamerika und Osteuropa. Die Hilfesuchenden kommen mit einfachen Erkältungskrankheiten genauso wie mit Schwangerschaften und Geburten, Sehstörungen, schweren Infektionserkrankungen, Schwerhörigkeit, bösartigen Tumoren, chronischen Gelenkproblemen, psychischen Problemen oder komplizierten Frakturen.

Gefahr der Abschiebung bei stationärer Behandlung

Besonders schwierig ist die Situation, wenn eine stationäre Behandlung notwendig wird. Rechtlich gesehen haben auch Personen ohne regulären Aufenthaltsstatus einen Anspruch auf Leistungen nach dem AsylbLG. Nur können sie diesen nicht durchsetzen. Sobald Ansprüche dem Sozialamt gegenüber geltend gemacht werden, erfolgt die Weitergabe der Daten an die Ausländerbehörde. Im schlimmsten Fall droht die Abschiebung direkt aus dem Krankenhaus.

Zum Beispiel wurde in der Abteilung für Gynäkologie der Charité (Standort Mitte) im Juni letzten Jahres eine im fünften Monat schwangere Vietnamesin nach zwei Tagen von der Polizei in Handschellen von der Station abgeführt. Sie war aufgrund eines sehr schmerzhaften Vulvahämatoms stationär aufgenommen worden. In einem anderen Fall wurde im Januar letzten Jahres von der Ersten Hilfe der Charité (Standort Wedding) die Polizei informiert, da Zweifel an der Identität einer nigerianischen Patientin bestanden, die sich dort mit Schwindel und Kopfschmerzen vorstellte. Die Patientin berichtete, die Polizei habe sie auf eine nahe gelegene Wache gebracht. Als sie dort protestierte und sagte, sie brauche eine medizinische Behandlung, sei ihr der linke Arm auf den Rücken gedreht worden, bis sie einen Schlag verspürte und den Arm nicht mehr bewegen konnte. Von der Polizei wurde die Nigerianerin daraufhin ins Jüdische Krankenhaus gebracht. Dort diagnostizierten die Ärzte eine Spiralfraktur des linken Oberarms, die konservativ versorgt wurde. Die Patientin wartete den Abschluss der Therapie im Krankenhaus jedoch nicht ab, sondern verließ die Station aus Angst vor der Polizei am nächsten Tag.

Um eine Weitergabe der Daten zu verhindern, können die Patienten im Krankenhaus als "Selbstzahler" aufgenommen werden. Im Unterschied zu den Sozialämtern sind die Krankenhäuser nicht zur Weitergabe von Daten an die Ausländerbehörde verpflichtet. In der Regel aber haben Flüchtlinge ohne Aufendhaltsstatus nicht genug Geld, um die Rechnung zu begleichen. In Einzelfällen kann das Büro für medizinische Flüchtlingshilfe Absprachen mit den Krankenhäusern treffen, um die Kosten zu reduzieren.

Schwangerschaft und Geburt

Ein weiteres schwieriges Problem ist die Betreuung bei Schwangerschaft und Geburt. Während der Mutterschutzfrist, das heißt sechs Wochen vor bis acht Wochen nach der Geburt, kann aufgrund von faktischen Abschiebehindernissen eine Duldung erteilt werden. Wenn die Frauen sich allerdings durch einen Antrag auf Duldung der Ausländerbehörde offenbaren, ist ihr Schicksal nach Ablauf der Schutzfrist unsicher. Ihre Adresse ist nun bekannt, sie müssen ihr bisheriges Lebensumfeld verlassen und eine andere Unterkunft suchen.

Dass eine Duldung während der Mutterschutzfrist nicht in jedem Fall gewährt wird, zeigt folgendes Beispiel: Im Dezember 2000 ist eine allein erziehende Albanerin mit ihren drei Kindern, darunter ein fünf Wochen alter Säugling, in den Kosovo abgeschoben worden. Aufgrund der winterlichen Wetterverhältnisse mit Glatteis gab es keine Verkehrsverbindung zwischen dem Flughafen und der Stadt Pristina. Zudem hatte die Mutter dort keine Unterkunft.

Der Flüchtlingsrat fordert daher, die Ausführungsvorschriften zum Ausländergesetz in Berlin dahingehend zu ändern, dass schwangeren Frauen drei Monate vor bis drei Monate nach der Geburt eine Duldung erteilt wird. Von 1988 bis 1991 war eine solche Regelung im Rahmen des Ausländererlasses in Berlin schon einmal möglich.

Wegen des unsicheren Aufenthaltsstatus ist in der Regel eine normale Schwangerenvorsorge gar nicht möglich. Medizinische Risiken und Gefahrensituationen für Mutter und Kind können daher nicht diagnostiziert und behandelt werden. Dazu kommt die psychosoziale Belastung durch die Unsicherheit, die Angst vor Abschiebung und die materiell schwierige Lebenssituation. Schwangerschaften in der Illegalität sind daher als Risikoschwangerschaften anzusehen und bedürfen einer besonders sorgfältigen Betreuung durch Ärzte und Hebammen.

Erhebliche Probleme bereitet im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt die Ausstellung einer Geburtsurkunde. Erstens prüfen die Standesämter den Aufenthaltsstatus und könnten sofort die Polizei informieren. Dann endet das Abholen der Geburtsurkunde im schlimmsten Fall im Abschiebegefängnis. Zweitens erfolgt routinemäßig die Weitergabe der Daten an das Einwohnermeldeamt, was wiederum eine Verfolgung nach sich zieht. Das Leben ohne Geburtsurkunde ist jedoch nicht nur ein dauerndes Handicap für das Kind. Falls Mutter und Kind aufgegriffen werden, kann es auch zu deren Trennung führen, da die Mutter nicht beweisen kann, dass es sich wirklich um ihr Kind handelt.

Was tun?

Mit dem geplanten Gesetz von Bundesinnenminister Schily zur Zuwanderung steht zu befürchten, dass sich die Problematik verschärft. Vor allem durch die Abschaffung der Duldung droht weiteren Flüchtlingen die Illegalität und die völlige Rechtlosigkeit. (Aktuelles zum Zuwanderungsgesetz und Stellungnahmen von Fachgesellschaften siehe unter www.proasyl.de/presse02/aktuell.htm oder unter www.dbein.bndlg.de/action.)

Von Politikern und Experten wird als Lösung für die medizinische Versorgung von Menschen ohne Aufenthaltsstatus immer wieder die Einrichtung eines Armutsfonds, von Kontingentbetten oder von Obdachlosenambulanzen vorgeschlagen. Das Büro für medizinische Flüchtlingshilfe hält diese Ansätze jedoch für nicht ausreichend und daher für ungeeignet. Aus ihrer Praxis wissen die Mitarbeiter, dass die Gesundheitsprobleme eben nicht durch eine punktuelle Minimalversorgung gelöst werden können. Kontingente oder Fonds werden mit ihrer unverbindlichen und begrenzten Finanzierung stets im Widerspruch zu den Erfordernissen üblicher Therapiestandards stehen. Darüber hinaus stellt sich die Frage, wer nach welchen Kriterien über die Vergabe von Fondsmitteln entscheiden soll.

Flüchtlinge, die ohne Aufenthaltsstatus in Deutschland leben, müssen vielmehr in die medizinische Regelversorgung integriert werden. Dass das möglich ist, zeigen Beispiele aus anderen europäischen Ländern. In Frankreich zum Beispiel erfolgt die medizinische Versorgung von Ausländern mit irregulärem Aufenthaltsstatus durch den AME (aide medical de l’etat), einer Organisation des Gesundheitsministeriums, zu den Bedingungen der regulären Versorgung in öffentlichen Krankenhäusern oder Arztpraxen und ohne Weitergabe von Daten an Polizei oder Innenministerium. Auch in Großbritannien ist die Versorgung durch das öffentliche Gesundheitswesen unter unproblematischeren Bedingungen möglich.

Ein erster Schritt wäre die Abschaffung der §§ 76 und 92 AuslG. Eine Entkriminalisierung und die Abrechnung über das Sozialamt wären dann möglich, ohne ausländerrechtliche Sanktionen und Abschiebung durch die Ausländerbehörde befürchten zu müssen.

Solange Flüchtlinge nicht in die reguläre Gesundheitsversorgung integriert sind, wird das Büro für medizinische Flüchtlingshilfe seine Arbeit fortsetzen müssen. Hierfür ist es dringend auf die Unterstützung durch die Ärzteschaft, auf weitere kooperierende Praxen sowie auf Spenden angewiesen.

Anschrift der Verfasserin: Dr. med. Jessica Groß
Büro für medizinische Flüchtlingshilfe
E-Mail: Jgross66@aol.de

 

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!;post—5¹VXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXcate ºª‡—5¹V³Í¸ö‡¹nÊ“ €ntry(ælÅ*_3ãaôÔÜh7k€f –_<ÛhíCž~url /http://dublincore.org/documents/1998/09/dces/#bsrl!http://purl.org/DC/elements/1.0/mime text/htmlhvrsdata Dublin Core Element Set, Version 1.0 - Reference Description
    Title:

    Dublin Core Metadata Element Set, Version 1.0: Reference Description

    Date Issued:
    1998-09
    Identifier:
    Supersedes:
    Not Applicable
    Is Superseded By:
    Replaces:
    Not Applicable
    Is Replaced By:
    Not Applicable
    Latest version:
    Translations: http://dublincore.org/resources/translations/
    Status of document:
    This is a DCMI Recommendation.
    Description of document:

    This document is the reference description, version 1.0 of the Dublin Core Metadata Element Set. See the DCMI Home Page (http://dublincore.org) for further information about the workshops, reports, working group papers, projects, and new developments concerning the Dublin Core Metadata Element set.

    Note: This document has also been published as: Weibel, S.; Kunze, J.; Lagoze, C.; Wolf, M. 1998. Dublin Core Metadata for Resource Discovery. IETF #2413. The Internet Society, September 1998.


    Introduction

    This document is the reference description of the Dublin Core Metadata Element Set. See the Dublin Core Home Page (http://dublincore.org) for further information about the workshops, reports, working group papers, projects, and new developments concerning the Dublin Core Metadata Element set.

    The current list of elements and their general definitions were finalized in December 1996. The elements and their names are not expected to change substantively from this list, though the application of some of them is currently experimental and subject to varying interpretation from implementation to implementation.

    Note that elements have a descriptive name intended to convey a common semantic understanding of the element. To promote global interoperability, a number of the element descriptions may be associated with a controlled vocabulary for the respective element values. It is assumed that other controlled vocabularies will be developed for interoperability within certain local domains. In the element descriptions below, a formal single-word label (expressed in all upper case) is specified to make the syntactic specification of elements simpler for encoding schemes. Each element is optional and repeatable.

    Questions or comments regarding the Dublin Core Element Set may be addressed to dc@oclc.org.

    Element Descriptions

    1. Title
      Label: Title
      The name given to the resource, usually by the Creator or Publisher..
    2. Author or Creator
      Label: Creator
      The person or organization primarily responsible for creating the intellectual content of the resource. For example, authors in the case of written documents, artists, photographers, or illustrators in the case of visual resources.
    3. Subject and Keywords
      Label: Subject
      The topic of the resource. Typically, subject will be expressed as keywords or phrases that describe the subject or content of the resource. The use of controlled vocabularies and formal classification schemas is encouraged.
    4. Description
      Label: Description
      A textual description of the content of the resource, including abstracts in the case of document-like objects or content descriptions in the case of visual resources.
    5. Publisher
      Label: Publisher
      The entity responsible for making the resource available in its present form, such as a publishing house, a university department, or a corporate entity.
    6. Other Contributor
      Label: Contributor
      A person or organization not specified in a Creator element who has made significant intellectual contributions to the resource but whose contribution is secondary to any person or organization specified in a Creator element (for example, editor, transcriber, and illustrator).
    7. Date
      Label: Date
      A date associated with the creation or availability of the resource. Recommended best practice is defined in a profile of ISO 8601 ( http://www.w3.org/TR/NOTE-datetime ) that includes (among others) dates of the forms YYYY and YYYY-MM-DD. In this scheme, the date 1994-11-05 corresponds to November 5, 1994.
    8. Resource Type
      Label: Type
      The category of the resource, such as home page, novel, poem, working paper, technical report, essay, dictionary. For the sake of interoperability, Type should be selected from an enumerated list that is under development in the workshop series.
    9. Format
      Label: Format
      The data format and, optionally, dimensions (e.g., size, duration) of the resource. The format is used to identify the software and possibly hardware that might be needed to display or operate the resource. For the sake of interoperability, the format should be selected from an enumerated list that is currently under development in the workshop series.
    10. Resource Identifier
      Label: Identifier
      A string or number used to uniquely identify the resource. Examples for networked resources include URLs and URNs (when implemented). Other globally-unique identifiers, such as International Standard Book Numbers (ISBN) or other formal names would also be candidates for this element.
    11. Source
      Label: Source
      Information about a second resource from which the present resource is derived. While it is generally recommended that elements contain information about the present resource only, this element may contain metadata for the second resource when it is considered important for discovery of the present resource.
    12. Language
      Label: Language
      The language of the intellectual content of the resource. Recommended best practice is defined in RFC 1766 http://info.internet.isi.edu/in-notes/rfc/files/rfc1766.txt
    13. Relation
      Label: Relation
      An identifier of a second resource and its relationship to the present resource. This element is used to express linkages among related resources. For the sake of interoperability, relationships should be selected from an enumerated list that is currently under development in the workshop series.
    14. Coverage
      Label: Coverage
      The spatial and/or temporal characteristics of the intellectual content of the resource. Spatial coverage refers to a physical region (e.g., celestial sector) using place names or coordinates (e.g., longitude and latitude). Temporal coverage refers to what the resource is about rather than when it was created or made available (the latter belonging in the Date element). Temporal coverage is typically specified using named time periods (e.g., Neolithic) or the same date/time format ( http://www.w3.org/TR/NOTE-datetime ) as recommended for the Date element.
    15. Rights Management
      Label: Rights
      A rights management statement, an identifier that links to a rights management statement, or an identifier that links to a service providing information about rights management for the resource.

    Valid XHTML 1.0!Valid CSS!

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